Thema: Datev-Import in Lexware buchhalter
Samstag 31. Juli 2010 von Steve Rückwardt
Viele Nutzer Arbeiten mit einem Steuerberater oder einem Buchführungsbüro zusammen. So kommt es vor, dass Daten zwischen Mandant und Steuerberater/Dienstleister ausgetauscht werden müssen. Vor wenigen Wochen hatte ich erläutert, wie man einen Datev-Export aus Lexware buchhalter erstellt, und somit die Daten dem Steuerberater oder Buchführungsbüro zur Verfügung stellt.
Heute werde ich erläutern, wie die Daten, welche man vom Steuerberater oder Buchführungsdienstleiter erhält, wieder in die Lexware Software eingespielt werden.
Die nachstehenden Screen-Shots stammen aus einer Lexware financial office premium Version. Der Ablauf ist bei den pro-Versionen identisch und bei den standard/plus Versionen bis auf geringe Abweichungen zu Beginn ebenfalls vergleichbar.
Wenn Sie die Daten als .zip oder .rar Datei erhalten haben, so müssen Sie diese vorher erst entpacken. Legen Sie die entpackten Dateien in ein Verzeichnis, welches Sie auch recht schnell wiederfinden. Mein Empfehlung – egal ob Import oder Export – ist: legen Sie sich ein Verzeichnis “Buchhaltung” an und in diesem einen Unterordner “Datev”. Diesen Ordner unterteilen Sie am besten nach Zeiträumen, so wie Sie exportieren bzw. importieren. (z.B. nach Monaten, nach Quartal etc.) Es gilt zu beachten, dass die Dateien, egal aus welchem Zeitraum sie stammen, immer die gleiche Bezeichnung haben. Dies bedeutet, dass, wenn Sie nur einen Ordner für die Speicherung nutzen, die Dateien bei Ablage neuer Importdaten jedesmal überschrieben werden. Von dieser Vorgehensweise rate ich ab.
Wenn Sie bisher noch keine Daten via Datev-Schnittstelle exportiert haben, prüfen Sie zunächst, ob die Datev-Unterstützung in Ihrem Programm aktiviert ist. Um einen Datev-Import durchführen zu können, müssen Sie in den Firmeneinstellungen die Datev-Unterstützung, durch setzen eines kleinen Häkchens, aktivieren. Die Auswahl für Kontonummernerweiterung (KNE) sollte ebenfalls aktiviert werden bzw. sofern der Haken hier bereits gesetzt ist, belassen Sie diesen. Die meisten Steuerberater/Buchführungsbüros arbeiten mit KNE. Um sicher zu gehen fragen Sie bei Ihrem Dienstleister nach, ob diese Einstellung benötigt wird.
Ist die Option aktiviert, so finden Sie im Menü Datei -> DATEV-Schnittstelle -> DATEV-Import die entsprechende Importfunktion. Bei den standard/plus Versionen findet sich der DATEV-Import unter Datei -> Import -> DATEV. Bevor Sie den Import starten, stellen Sie bitte sicher, dass evtl. neue Sach- und/oder Personenkonten, welche von Ihrem Dienstleister angelegt wurden auch bei Ihnen im buchhalter existieren. Für Personenkonten lässt sich hierfür ebenfalls der Datev-Import nutzen. Sie benötigen jedoch separate Import-Dateien der Personenkonten, welche Sie von Ihrem Dienstleister erhalten. Bitte überprüfen Sie zusätzlich, ob im Stapel noch Buchungen vorhanden sind, welche ggfs. bereits ins Journal übertragen werden können. Warum erläutere ich Ihnen zum Schluss näher.
Wählen Sie nun den Datev-Import durch Klick aus. Es erscheint eine Hinweisseite zum Datev-Import. Diese Hinweisseite lässt sich durch setzen das Häkchens beim nächsten Aufruf des Assistenten unterdrücken. Auf Seite 2 des Datev-Import-Assistenten finden Sie die Such- und Auswahlfunktion für die Importdaten.
Wählen Sie das Verzeichnis aus, in welchem Sie die Importdaten vorab gespeichert haben. Zur Auswahl klicken Sie das entsprechende Verzeichnis mit der linken Maustaste doppelt an. Haben Sie das entsprechende Verzeichnis ausgewählt, so bestätigen Sie bitte mit dem Button “OK“.
Befinden sich in dem ausgewählten Verzeichnis Dateien im kompatiblen Datev-Format, so werden die entsprechenden Datensätze in der Liste aufgeführt. Im Normalfall wird hier nur ein Eintrag angezeigt. Markieren Sie diesen Eintrag, indem Sie ihn einmal mit der linken Maustaste anklicken. Gehen Sie über den Button “Weiter” zum nächsten Schritt.
Auf der Seite “Einstellungen” des Import-Assistenten muss in der Regel nichts verändert werden. Um sicher zu gehen, kontaktieren Sie Ihren Steuerberater oder Buchführungsdienstleister. Über den Button “Weiter” kommen Sie zur nächsten Seite des Assistenten.
Im letzten Fenster werden Ihnen nun die einzelnen Buchungsdaten angezeigt. Sie können diese nun auf Vollständigkeit und Korrektheit überprüfen und auch einzelne Buchungen vom Import ausschliessen. Mit Klick auf “Fertigstellen” wird der Import gestartet und die Daten in den buchhalter importiert.
Nachdem alle Daten eingelesen wurden erhalten Sie eine Meldung, welche Ihnen den erfolgreichen Import bestätigt. Bei vielen Buchungen bzw. einem längeren Zeitraum, welcher importiert wird, kann der Import etwas länger dauern. Gedulden Sie sich daher ein wenig.
Die in der Meldung angegebene Zahl der importierten Buchungen sollte mit der Anzahl der Datensätze, welche in der Import-Datei vorhanden sind, übereinstimmen. Weicht diese ab, so fehlen in Ihrem Kontenrahmen wahrscheinlich entsprechende Buchungskonten. In diesem Fall bleibt das Fenster des Assistenten offen und die entsprechenden Buchungen werden am linken Rand der Liste mit einem schwarzen Ausrufezeichen markiert. Klicken Sie diese Buchungen an, so erhalten Sie eine Info, was genau bei dieser Buchung nicht korrekt ist.
Die Daten werden in den Buchungsstapel importiert. Sollte es der Fall sein, dass Buchungen nicht mit importiert wurden, da Buchungskonten fehlen o.ä. finden Sie ausschliesslich die korrekten Buchungen im Stapel wieder. Wenn Sie – wie oben erwähnt – nun keine weiteren Buchungen im Stapel haben, können Sie über Buchen -> Stapel löschen den Buchungsstapel komplett wieder löschen. Dann legen Sie die fehlenden Konten an bzw. beheben die entsprechenden Fehler und importieren die komplette Datei nochmals. Haben sie noch andere Buchungen im Stapel vorliegen, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, beim einzelnen Löschen der Buchungen sorgfältig aufzupassen, um nicht die falsche Buchung zu entfernen. Alternativ können Sie auch die fehlenden Buchungssätze manuell buchen oder aber bei einem erneuten Import, in der Liste auf der letzten Seite des Importassistenten, alle bereits vorliegenden Buchungen, durch entfernen das Häkchens, abwählen und nur die noch fehlenden Buchungen importieren.
Sind nun alle gewünschten Buchungen erfolgreich importiert, empfehle ich, diese nochmals im Stapel durchzugehen und auf Korrektheit und Vollständigkeit zu überprüfen. Ist alles in Ordnung, können Sie die Daten ins Journal übertragen.
Ich freue mich, wenn die Anleitung hilfreich ist. Bei Fragen oder Anregungen steht Ihnen das Kommentarfeld oder die Kontaktmöglichkeit zur Verfügung.
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 31. Juli 2010 um 12:16und abgelegt unter buchhalter, technisch, Themen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.


















Donnerstag 10. Februar 2011 um 10:48
Guten Morgen Herr Rückwardt,
ich habe Ihren Artikel über den Datev-Import gelesen. Leider klappt es bei mir nicht.
Problemschilderung:
Erstmalig möchte ich den Import von Datevdaten in mein Programm LFO 15.0 durchführen. Ich habe vom Vorberater meines Mandanten eine CD mit den Datev-Dateien bekommen. Es handelt sich dabei um EI-Kanzlei-Rechnungswesen 03022011 001.DMT und um EI-Kanzlei-Rechnungswesen 03022011 001 Z TUG Zip archive. Diese Daten habe ich in ein Verzeichnis gespeichert und bin dann so wie bei Ihnen für den Import vorgesehen, vorgegangen. Bei Angabe meines Verzeichnisses kann er aber die Datei nicht finden. Ich habe dann beide umbenannt in DE001 und DV01. Dann sagt er “falsches Verarbeitungskennzeichen”.
Da ich schon alles Mögliche ausprobiert habe und auch die Anweisungen von Lexware zum Datev-Import gelesen habe, wo auch von Exportdateien ohne Kontonummernerweiterung von DE001 und DV01 ausgangen wird, habe ich keine Ahnung, was bei mir falsch läuft.
Ich benötige dringend diesen Import von Datev, da ich die Steuererklärungen am besten noch heute erstellen muss.
Es wäre schöne, wenn Sie mir weiterhelfen könnten, damit ich nicht ganz verzweifel.
Schöne Grüße
Anita Erdweg
Freitag 11. Februar 2011 um 00:04
Hallo Frau Erdweg,
also .dmt und .zip können Sie bei Lexware über den Datev-Import nicht einlesen. Die Dateien müssen vom Datenlieferanten als EVxx / EDxxxxx im KNE-Format oder DVxx / DExxx Dateien vorliegen. Andere Dateien nur umbenennen hilft da leider nichts. D.h. der Datenlieferant muss Ihnen die Daten als entsprechende Dateien bereitstellen.
Freitag 25. Februar 2011 um 10:42
Guten Morgen Herr Rückwardt,
Ich habe Ihren Text von unserem Steuerberater bekommen, damit wir die Daten aus Datev in Lexware financial office pro 2011 eingeselesen bekommen. Also hat er die Daten aus Datev exportiert und wir, wie von Ihnen beschrieben importiert, bzw. wir haben noch nicht ganz importiert. Beim Import einiger Stapel, einige Buchungssätze unimportiert.
Es kommt die Fehlermeldung: Bei diesen Konten ist keine Steuerautomatik möglich.
Es ist aber garkeine Steuerautomatik hinterlegt.
Es handelt sich um einige Debitoren- und auch Kreditorenkonten.
Können sie mir weiterhelfen? Wir benötigen das Programm dringend!
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Ellen C. Castro
Freitag 25. Februar 2011 um 14:08
Hallo nochmal,
habe gerade festgestellt, das er mir alle Kundenrechungen rein nimmt, aber die Buchungen an die Kasse nicht übernimmt.
Können Sie mir sagen warum er die Buchungen nicht mit übernimmt?
Ich hatte zuerst den Verdacht, das es daran liegt, das der Stapel noch nicht verbucht ist und die Rechungen dadurch nicht in den offenen Posten sind, aber das hat mich auch nicht weiter gebracht.
Viele Grüße
Ellen C. Castro
Samstag 26. Februar 2011 um 02:17
Hallo Frau Castro,
hängt der zweite Kommentar mit dem ersten zusammen!?
Wenn Buchungen nicht übernommen werden, wird bei den Buchungen für gewöhnlich auch angezeigt, warum dies nicht der Fall ist. Hier müssen die entsprechenden Buchungen genauer betrachtet werden. Bzgl. der Steuerautomatikmeldung sollten Sie prüfen, welche Gemeinsamkeiten die betroffenen Konten bei den nicht importierten Buchungen haben.
Die Sachlage ist doch etwas speziell, um es hier in den Kommentaren zu klären. Nutzen Sie bitte das Lexware User-Forum oder das Kontaktformular.
Vielen Dank.
Montag 7. März 2011 um 15:09
Hallo Herr Rückwardt,
kann es sein, dass der DATEV-Import auf 50 Buchungen pro Datei begrenzt ist? Egal welche Datei ich versuche, Lexware nimmt immer nur die ersten 50 Buchungen.
Bitte helfen Sie mir!
LG Dennis Rapp
Dienstag 8. März 2011 um 01:21
Hallo Herr Rapp,
nein, eine Begrenzung ist mir nicht bekannt. Ich habe regelmässig selbst Ex- und Importe mit weit über 100 Datensätzen ohne jedwede Probleme.
Von welcher Software kommt denn der Export?
Dienstag 8. März 2011 um 08:35
Guten Morgen und danke für die schnelle Antwort.
Die Daten kommen von AGENDA.
Hab mir die zu importierenden Dateien mal im Editor angeschaut. Die sind alle unterschiedlich groß (2-38 KB) und haben zum Teil mehr als 400 Buchungen. Lexware importiert aber nur nie ersten 50 und bringt dann die Fehlermeldung “Gegenkonto fehlt” obwohl alle Konten da sind (mehrfach überprüft).
Ich verzweifel noch
Dienstag 8. März 2011 um 16:04
Hallo Herr Rapp,
AGENDA habe ich mir fast gedacht. Hatte vor längerem schon einmal eine solche Anfrage. Leider weiss ich nicht mehr wie wir das damals gelöst hatten.
Mein Versuch bei AGENDA nachzufragen scheiterte leider daran, dass man dort heute nachmittag aufgrund des Faschings nicht erreichbar ist. Nun ja…
Alles was ich habe herausfinden können ist, dass AGENDA wohl nach 50 Buchungen eine Trennung oder etwas ähnliches in die Exportdaten integriert. DATEV oder auch Lexware können damit so nicht umgehen. Versuchen Sie doch bitte mit dem Datenlieferanten Rücksprache zu halten, ob hier ggfs. an den Einstellungen im Export bei AGENDA Änderungen machbar sind, so dass diese Trennung nach 50 Buchungen nicht erfolgt.
Dienstag 8. März 2011 um 23:25
Hallo Herr Rapp,
ich arbeite mit dem Heimverwaltungsprogramm von C&S. Die Fibuschnittstelle ist auf DATEV eingerichtet, die Währung auf EUR. Wenn ich die Ausgangsrechnungen in den Lexware Buchhalter impotieren will, werden die Buchungssätze nicht angenommen, weil die Währung sich in DEM ändert. Die Debitoren werden problemlos eingelesen. Wieso ist die Währung DEM ?
Dienstag 8. März 2011 um 23:56
Hallo Herr Gädecken,
ich bin zwar nicht Herr Rapp – versuche aber dennoch behilflich zu sein.
Die Software welche Sie erwähnt haben, ist mir nicht bekannt. Die Währung steht in der Regeln in den Importdaten. Im Importdialog von Lexware buchhalter sollten Sie eine Liste der zu importierenden Buchungen angezeigt bekommen. Hier gibt es auch ein Feld Währung. Da dürfte dann bei Ihnen DEM stehen. Der “Fehler” liegt wahrscheinlich am Export. Die Lexware Datev-Schnittstelle ist auf Kanzlei Rechnungswesen von Datev ausgelegt. Bei anderen Herstellern kann es hier und da zu Schwierigkeiten kommen.
Erhalten Sie vor dem Export die Möglichkeit, die Exportsätze anzusehen?
Samstag 12. März 2011 um 20:55
Herr Rapp bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Rückwardt für die Mühe.
Genau das hatte ich inzwischen auch herausgefunden und alles inzwischen manuell eingebucht.
Sonntag 29. Mai 2011 um 10:22
Guten Morgen Herr Rückwardt,
ich möchte gern ein Problem mit “Lexware Financial Office Pro 11.00″ und dem DATEV-Export einbringen.
Der eigentliche Export an sich ist kein Problem, aber beim Import in die DATEV werden bei den Eingangsrechnungen nur Brutto-Beträge ( incl. Vorsteuer ) ausgewiesen.
In Lexware selbst sieht alles gut aus. Ich habe schon den ASCII-Export probiert, aber das Ergebnis ist das Gleiche.
Haben Sie vielleicht eine Lösung für mich?
Herzlichen Dank im voraus.
Montag 30. Mai 2011 um 18:13
Hallo Herr Dankow,
nun bin ich mit der DATEV-Software selbst nicht vertraut, aber dass es Brutto-Importe sind ist meiner Ansicht nach korrekt. Der Buchung wird ja die Info mitgegeben, welcher Steuersatz gilt und welches Konto angesprochen wird. Evtl. haben Sie beim Export den Haken bei “Datenkontenzuordnung berücksichtigen” gesetzt? DATEV sollte beim Import eigtl. eigenständig erkennen, welche Buchung mit welchem Steuersatz belegt ist und diesen entsprechend automatisch verbuchen.
Dienstag 31. Mai 2011 um 16:15
Hallo,
ich habe die Fibu übernommen und wollte nun die Daten vom Steuerberter über die Schnittstelle importieren. Ich habe auch alles vorbereitet, nur bekomme ich die Daten lediglich als Dateiname: EI Rechnungswesen-Daten pro 178303-40018 26052011 001 Z-Datei. Die kann ich natürlich so nicht einspielen, aber die im Steuerbüro sagen, die Daten kämen so bei Datev pro raus und seinen die Postversanddaten. Ein anderes Format gibt es angeblich nur für die Finanzverwaltung. Im Lexware Forum sagt man mir, das seien eben keine Postversanddaten und ich solle diese anfordern. Was muss im Steuerbüro getan werden, um für mich lesbare Postversanddaten zu bekommen oder was kann ich tun?Ich danke schon mal für die Hilfe!
Dienstag 31. Mai 2011 um 17:39
Hallo Frau Schmidt,
mit Datev selbst bin ich nicht so vertraut. Aber die Aussage, welche Sie im Forum erhalten haben ist richtig. Die von Ihnen beschriebene Datei ist kein Datev-Export, welchen Sie nutzen können. Meinem Kenntnisstand nach kann Datev unterschiedliche Formate exportieren, hier bin ich aber nicht sicher. Bitten Sie am Besten Ihr Steuerberüo nocheinmal, dass Sie einen Export der Postversanddaten durchführen.
Ich versuche zwischenzeitlich, eine entsprechende Anleitung für die DATEV Software zu “ergattern”
Sobald ich fündig geworden bin gebe ich bescheid.
Mittwoch 1. Juni 2011 um 09:52
Danke!!!!!! Das ist ja furchtbar lieb!!!! Vielleicht schaffen wir es ja mit vereinten Kräften :-)))
Dienstag 21. Juni 2011 um 10:46
Hallo Frau Schmidt,
es hat etwas länger gedauert wie geplant, aber ich habe soeben zu dem Thema einen Artikel veröffentlicht.
Thema: Buchungsdaten vom Steuerberater aus Datev exportieren und in Lexware importieren
Ich hoffe, es hilft Ihnen und Sie erhalten nun Daten, welche Sie in Ihr Lexware importieren können.
Dienstag 21. Juni 2011 um 14:24
Das hoffe ich auch! Danke!!!
Samstag 9. Juli 2011 um 17:45
Guten Tag Herr Rückwardt,
ich versuche einen Daten-Export aus Kassenerfassung für Office (Excel , EV01 und ED00001), in Lexware FOP zu importieren.
Es klappt nicht und ich erhalte folgende Fehlermeldung:
“Verwaltungsdatei stimmt mit Datendatei nicht überein”
Bitte um Hilfe.
mfg
Sven
Mittwoch 13. Juli 2011 um 00:50
Hallo Sven,
es handelt sich hierbei um eine Datev-Software aus der Sie exportieren? Die Datev-Schnittstelle in Lexware ist optimiert für Datev Kanzlei Rechnungswesen. Daten aus anderen Produkten oder anderer Hersteller können evtl. verarbeitet werden, jedoch kann eine Funktionalität hier nicht garantiert werden.
Optional können Sie auch den Export via ASCII-File versuchen, sofern Ihre Kassensoftware dies ermöglicht.
Montag 25. Juli 2011 um 03:08
Hi Steve, ich verzweifele an einem DATEV-Importproblem. Muss tausende von Buchungssätzen aus DATEV-ISTversteuerung in Lexware financial office 2011 V 15.00 (ebenfalls IST-Versteuerung)importieren. Klappt eigentlich ganz gut. Zumindest zu 80%.
Das Problem liegt imImport der Zahlungen, die eine Übernahme der nicht fälligen USt in die fällige USt bewirken sollen.
DaATEV verwendet hier wohl den internen Steuerschlüssel 3.
Ich erhalte hunderte von Fehlerhinweisen mit immere demselben Text.
Hier ein Beispiel:
“Bei diesem Konto ist keine Steuerautomatik möglich.
Betrag 100,00 EUR; GegenKonto: 11222; Buchungstext: xxxxxxx; Buchungsschluessel:3; Belegdatum: 7. 3.2011; Konto: 1200; Kostenstelle: ; Kostentraeger: ;”
Ich finde keinen Lösungsweg, um mir eine wochenlange Arbeit durch “Nachtippen” dieser Buchungssätze zu ersparen.
Vielleicht den Datev-Wandler(DaWan)kaufen?
Kann mir jemand “aus der Patsche helfen”?
Liegt es am Steuerschlüssel “3″ der DATEV?
Ist der bei Lexware unbekannt?
Wie bekomme ich diesen Schlüssel beseitigt?
Vielen Dank im voraus.
Brigitte
Donnerstag 28. Juli 2011 um 14:47
Hallo Lex-Blog, babe das Import-Problem in den Griff bekommen. Das ist nun wirklich nicht gerade eine Stärke von LEXWARE. Da kauft man sich ein FiBu-Programm mit DATEV-Import und wird nicht darüber aufgeklärt, dass der nur eingeschränkt funktioniert. Über die FEHLER, deren Entstehungsgründe, Schritte zur Vermeidung wird nichts geboten. Eine Hilfe dazu habe ich auch nirgendwo gefunden.
Ich bleibe trotzdem bei LEXWARE.
Nicht aus Überzeugung, aber ich vermute, dass andere Programme, die ebenfalls einen DATEV-IMPORT ambieten, auch nicht viel besser sind.
Dabei wäre es so EINFACH.
Ich habe, ohne zu wissen, wie schlicht die Lösung ist, Geld für ein Tool ausgegeben. Das hat mir tatsächlich sehr geholfen und dabei ganz nebenbei gezeigt, dass es auch kostenlos ginge.
Also LEXWARE, zeig Deinen Kunden wie toll Du bist und biete zum DATEV-IMPORT eine vernünftige HILFE an. Zier Dich nicht.
Donnerstag 4. August 2011 um 16:36
Hallo Brigitte,
schön, dass der Import nun funktioniert hat.
Was meinen Sie denn mit, “nur eingeschränkt funktioniert”?
Ich hatte bisher noch nie Probleme mit dem Datev-Ex- wie auch Import. Die Hilfe kommt in dem Falle zwar von mir, aber dieser Artikel und der zum Datev-Export aus Lexware buchhalter helfen Ihnen nicht?
Woran hat es denn letztlich gelegen?
Freitag 5. August 2011 um 16:48
Guten Tag Steve, das Problem ist offenbar die IST-Versteuerung beim Import der Buchungssätze aus dem DATEV-System in die LEXWARE-Software.
1. Jeder Steuerschlüssel, der die IST-Versteuerung auslöst wird von LEX als Fehler rausgeworfen. “Steuerschlüssel unbekannt”
2. Den Generalumkehr der DATEV – die 2 – will LEX ebenfalls nicht anerkennen und wirft solche Buchungssätze ebenfalls heraus
3. Der DATEV-Steuerschlüssel 4, der die automatische Steuerberechnung aufhebt wird genauso als Fehler beurteilt
Da ist noch mehr, im Moment fällt es mir an dieser Stelle ad hoc nicht ein.
Abschließend ist es nicht einsehbar, dass LEX die von DATEV exportieren Umlaute z.B. in der Kontobezeichnung nicht übernimmt und hier auch noch jede Menge unsinnige Zeichen ausgibt.
LEX gibt jedes Jahr Updates heraus und spart auch nicht mit Uugrades. Warum werden derartige Mängel nicht behoben, bzw. hierfür keine Tipps angeboten.
Die LEX-HILFE (online oder im Handbuch) ist mehr als nur dürftig. Die Behandlung der OP im Handbuch zu Lex fin. office kann man betrost vergessen.
Ich bin echt enttäuscht wie weit der Ruf und die Realität von LEX von einander abweichen.
Schau’n wir mal.
Ich sammle gerade weitere Erfahrungen.
Eine ist, dass importierte DATEV-Buchungen massenhaft nur im Haben des Debitorenkontos laden. Alles was im Soll zu suchen wäre (neue Forderungen z.B.) wird auf der Habenseite mit einem Minuszeichen ausgegeben.
Ich “rede” nicht von einigen. Ich meine wirklich “massenhaft”.
Skontobuchungen bei händisch als EB-Wert 9008 eingebenen Forderungen werden bei “OP-ausgleichen” nicht gegen Debitor ausgeglichen (rep. der fälligen MwSt) , sondern gegen das EB-Wert Konto.
Schrecklich ist noch ein gelinder Ausdruck für dieses Durcheinander.
Und meinen früheren StB zu unterstellen, er hätte sein Handwerk nicht verstanden, wäre in puncto FiBu sicherlich anmaßend.
Für heute reichen meine Anmerkungen über’s Wo.-Ende sicherlich erst einmal.
Bin gespannt, was ich noch alles feststellen werde.
Brigitte
Montag 8. August 2011 um 11:13
Hallo,
ich habe einen .lxc Datei als Dantesicherung einer Firma aus 2009 vorliegen.
Beim importieren kann Lexware die Datei nicht erkennen. Wie kann das sein ?
Regina
Dienstag 9. August 2011 um 00:43
Hallo Regina,
die Antwort ist recht einfach: die vorliegende Datei ist keine Lexware Datensicherung. Die Datensicherung von Lexware Produkten (buchhalter, faktura, lohn+gehalt…) ist eine .zip-Datei. Andere Dateiformate können nicht als Datenrücksicherung eingespielt werden.
Bitte achten Sie bei zukünftigen Anfragen darauf, dass diese thematisch zum Artikel passen. Die Kommentarfunktion nicht nicht für Online-Support gedacht sondern vielmehr dafür, um über den Inhalt des Artikels bzw. die damit zusammenhängende Thematik zu “diskutieren”. Für Fehlermeldungen und Support nutzen Sie bitte das Haufe-Lexware User-Forum. Vielen Dank.
Freitag 16. September 2011 um 16:41
Hallo Herr Rückwardt,
ich versuche gerade Daten von unserem Steuerberater in Lexware zu importieren.
Leider scheitere ich schon relativ früh in Ihrer Anleitung. Mir liegen die 2 Dateien EV01.dat und ED0001.dat vor. Diese habe ich auch in einem entsprechenden Verzeichnis gespeichert. Bei der Auswahl dieses Verzeichnis in der Importfunktion bekomme ich leider diese Fehlermeldung: “Die Datei läßt sich nicht finden”
Haben Sie eine Idee, woran dies liegen kann?
Vielen Dank.
Marc Janssen
Mittwoch 21. September 2011 um 12:11
Hallo Herr Janssen,
urlaubsbedingt erst heute die Kommentarfreigabe und auch die Antwort. Ich bitte die Verzögerung zu entschuldigen.
Die Antwort ist recht simpel: die Datev-Daten dürfen keinerlei Dateiendung haben. Entfernen Sie daher bitte jeweils die Endung der entsprechenden Datei. Danach sollte alles wie beschrieben funktionieren.
Solche Endungen entsehen meist, wenn die Dateien direkt via Email versandt werden. Ist der Austausch der Daten via Email gewünscht, so sollten diese vorher gepackt (gezipt) werden und dann als .zip bzw. .rar Datei übertragen werden.
Mittwoch 21. September 2011 um 12:51
Hallo Herr Rückwardt,
vielen Dank für die Info.
Die Lösung hierfür habe ich inzwischen gefunden, doch danach gingen die Probleme erst richtig los.
Sobald ich die Dateien in der Importfunktion zum Import auswähle, öffnet sich eine Fehlermeldung “Lexware Ausnahmebehandlung – Es trat ein unerwarteter Fehler bei einer Datenbankoperation auf”. Dieses Fenster öffnet sich ab diesem Zeitpunkt unzählige Male und kann immer wieder durch Senden –> Schließen weggeklickt werden.
Es werden hier die Fehler FM00008026, FM00008029, FM00008bba, FM00008027, FM0000800c und FM00a08002 genannt.
Die Daten werden dennoch irgendwann in der Importfunktion angezeigt. Dann kommt schon die nächste Fehlermeldung: “Die Daten der Firma sind inkonsistent und können deshalb nicht gespeichert werden.” Diese Meldung kann ich mit “OK” wegklicken und fortfahren.
Als nächste Meldung kommt “Es ist kein Standardbelegnummernkreis angegeben!” –> OK
Dann kommt die Meldung “Es wurden 12 Datensätze importiert.”
Allerdings sind Stapel und Journal jetzt vollkommen leer. Die genannten “Lexware Ausnahmebehandlungen” erscheinen weiter unzählige Male. Außerdem kommt beim Öffnen des Stapels noch folgende Meldung: “Es trat ein Fehler in der Methode auf”…
Ich hoffe, dass ich meine Probleme einigermaßen verständlich darstellen konnte und dass Sie mir hiermit weiterhelfen können.
Vielen Dank und viele Grüße
Dienstag 27. September 2011 um 14:13
Hallo Herr Janssen,
an dieser Stelle kann ich leider nicht “blind” weiterhelfen. Ich verweise Sie daher gern an einen Partner in Ihrer Nähe, mit welchem Sie den Sachverhalt vor Ort prüfen können.Optional kann ich mir den Sachverhalt auch gern einmal via Fernwartung anschauen. Bitte beachten Sie, dass ich diese Dienstleistung nicht kostenfrei durchführen kann. Bei Interesse nutzen Sie bitte das Kontaktformular.
Donnerstag 6. Oktober 2011 um 00:22
[...] die DATEV-Option im Programm aktiviert wird und wie der DATEV-Export und der DATEV-Import durchgeführt werden, habe ich bereits in separaten Artikeln beschrieben. Ist unter Datei -> [...]
Donnerstag 8. Dezember 2011 um 12:23
Hallo Herr Rückwardt,
ich benutze zum ersten Mal Lexware professionell davon Lohn + Gehalt. Ich möchte nun Dateien vom Steuerberater importieren. Diese liegen im .acsii vor.
Kann ich die Daten mit dieser Extension importieren? Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Karin
Freitag 9. Dezember 2011 um 18:18
Hallo Karin,
Sie können die Daten über Datei -> Import -> ASCII importieren.
Donnerstag 15. Dezember 2011 um 16:57
Hallo Herr Rückwardt,
ich nutze lexware erstmals. Datev haben wir bisher mit eigener Mandanten-Nr. genutzt und wollen nun die Daten in lexware importieren. Uns ist leider nicht klar, wie wir die Daten aus ReWe im passenden Format für den Datev-Import in lexware bereitstellen können. Vielen Dank für Ihre BEmühungen.
Mit freundlichen Grüßen
Burkard
Donnerstag 15. Dezember 2011 um 20:41
Hallo Frau/Herr Burkard,
vielleicht hilft hierbei der Artikel “Thema: Buchungsdaten vom Steuerberater aus Datev exportieren und in Lexware importieren” weiter?