Rund 2 Jahre ist lex-blog.de nun schon alt. Kleinere Dinge wurden in der Zwischenzeit mal hier und mal da geändert, angepasst und optimiert – zuletzt im Februar diesen Jahres.

In den letzten Wochen hat Bastian fleissig im Hintergrund gewerkelt und lex-blog.de einen neuen Look verpasst. Ich finde das neue Design schlanker, frischer und moderner. Dabei wurden einzelne Teile, welche mir beim alten Design gefallen haben, beibehalten.

Die Facebook-Like Box der lex-blog-Fanpage wurde entfernt und gegen einen einfachen Button ersetzt. Passend hierzu gesellen sich ein Button zum Twitter-Account und zum RSS-Feed. Zudem wurde aus dem dreispaltigen ein zweispaltiges Design. Die Sidebar wurde etwas verbreitert und die Inhalte soweit optimiert, dass selbige etwas platzsparender integriert werden können. Weiterhin wurden andere Bereiche in den Footer integriert.

Nicht zu übersehen ist sicherlich auch, dass unterhalb der Menüzeile 4 “Infoboxen” zu sehen sind. Hier werden bestimmte Artikel, Produkte oder andere wichtige Themen präsent dargestellt.

Zum Vergleich eine Ansicht vor und eine Ansicht nach den Änderungen:

. 

Alles in allem freue ich mich über die Neuerungen und hoffe, Sie als meine Leser finden diese ebenso schön wie ich. :)

Glückwünsche nehme ich ab sofort sehr gern in den Kommentaren entgegen. 8)

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geschrieben von Steve Rückwardt
Ich bin Steve, Gründer und "Hausmeister" von lex-blog.de. Mit dem Blog möchte ich AnwenderInnen bei ihrer Arbeit mit den Produkten weiterhelfen. Neben dem Blog bin ich auch viel in Foren und sozialen Netzwerken unterwegs. mehr über mich


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Kommentare 6


  • …und warum wurde das neue Layout nicht durch einen HTML-Validator gejagt? Außen hui und innen pfui. Das trübt den ansich guten Eindruck.

    Antworten
    1. Steve Rückwardt

      Was hast Du denn konkret zu bemängeln? Was passt nicht?


  • das kannst du unter http://validator.w3.org/check?uri=http%3A%2F%2Flex-blog.de%2F2011%2F11%2F04%2Falles-neu-macht-der-november-lex-blog-de-mit-neuem-gesicht%2F selbst nachlesen.

    Ob es tatsächlich Dinge gibt, die nicht so dargestellt werden, wie auf anderen Browsern, Auflösungen oder sonstwas, habe ich nicht geprüft, aber ein “sauberes” HTML ist halt besser. Und dass man Seiten nicht mehr mit Tabellen darstellt, ist ja auch nicht mehr ganz neu :-)

    Aber das ist eben so, wenn man “gekaufte” Versionen übernimmt und nicht selbst programmiert :-)

    Antworten
    1. Steve Rückwardt

      Danke für den Link, aber was ein Validator ist wiess ich schon und habs mir vorab auch angeschaut. ;)

      Natürlich ists immer besser, wenn alles schön valide ist. Aber zu 100% klappt dies leider nicht. Viele der Fehler sind Meldungen, welche ich zudem nicht nachvollziehen kann. (Affiliate-Code, Facebook Integration…) Das dies “bemängelt wird”, lässt sich leider nicht immer vermeiden. Und gekaufte Version lasse ich jetzt mal so im Raum stehen…

      Meiner Ansicht nach ist valide zwar schön, aber nicht das Novum. Peer hat sich dem Sachverhalt auch mal gewidmet: Wie wichtig ist valider HTML-Code?

      Und die Seiten wurden natürlich in verschiedenen Browsern gegengecheckt. Und bisher habe ich nichts negatives feststellen können. Wenn Du einen konkreten Sachverhalt hast, dann versuche ich das gern zu beheben.


  • > Aber zu 100% klappt dies leider nicht. Viele der Fehler sind Meldungen, welche ich zudem nicht nachvollziehen kann. (Affiliate-Code, Facebook Integration…) Das dies “bemängelt wird”, lässt sich leider nicht immer vermeiden.

    DOCH, das lässt sich auch für Code-Schnipsel von fremden realisieren.

    Mit “gekauften” Versionen waren insbesondere auch die WP-Seiten, oder jede Menge Shop-Software gemeint. Es macht sich niemand von denen die Mühe, ordentlich zu programmieren.

    > Meiner Ansicht nach ist valide zwar schön, aber nicht das Novum.

    dann könntest du auch argumentieren, dass man kein korrektes Deutsch schreiben müsste. Man versteht doch auch anders, was du meinst…

    Es macht keineswegs mehr Arbeit, eine valide Seite zu programmieren. Eine Webseite ist wie eine Software. Man kann sie unsauber programmieren und sie läuft – eine Zeitlang – trotzdem. Irgendwann fällt dir der Schrott vor die Füße und die Beseitigung kostet ein Vermögen. Ich kenne da eine Software-Firma, die in den Anfangsjahren gepfuscht hat und heute noch mit den Problemen von damals zu kämpfen hat… :-)

    Antworten
    1. Steve Rückwardt

      dann könntest du auch argumentieren, dass man kein korrektes Deutsch schreiben müsste. Man versteht doch auch anders, was du meinst

      Schönes Beispiel: es gibt wahrscheinlich niemanden der in diesem Land, der wirklich korrektes Deutsch spricht. Auch beim Schreiben bin ich mir da nicht so sicher… ;)
      Eine CMS-Software einzusetzen finde ich legitim. Das alles in Eigenregie zu programmieren würde wohl ein Vielfaches an Kosten bedeuten. Ich will das jetzt auch gar nicht weiter vertiefen. Da hat eben jeder andere Ansichten….

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