Nach der elektronischen Steuererklärung per ELSTER und dem elektronischen Handels- und Unternehmensregister (EHUG) kommt nun die elektronische Bilanz (E-Bilanz).

Unter der Überschrift „Bürokratieabbau und Verwaltungsvereinfachung“ werden Unternehmen verpflichtet, ihre Jahresabschlussdaten „nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung“ an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Zu deutsch: Bilanzierende Unternehmer haben Ihre steuerlich relevanten Daten an das Finanzamt zu übertragen. Vorgesehen war die Pflicht zur Übertragung der Daten für den Abschluss 2012. Diese ist jetzt freiwillig – erst ab 2013 muss man nach heutigem Stand tatsächlich verpflichtend übertragen.

Aus Sicht der Finanzverwaltung ist durch dieses Verfahren ein schnelleres Bearbeitungsverfahren zu erwarten. Steuerliche Außenprüfungen lassen sich zukünftig auf der Basis der zur Verfügung gestellten Daten effizienter gestalten und zeitnaher durchführen.

Auf die Unternehmen kommt zwar ein Anpassungsaufwand zu, welcher aber die Chance bietet, das Rechnungswesen/Buchhaltung zukunftsorientiert auszurichten und Konten auszumisten.

In der Konsequenz bedeutet „E-Bilanz“ also mehr als nur seine Bilanz- und GuV-Daten elektronisch zu übermitteln.

Aber wie geht man dieses Thema und die Übergangsphase an und setzt es vor allem in einer Software um? Alles auf einen Schlag integrieren? Ein sanfter Übergang? Diese Entscheidung ist gar nicht einfach zu treffen. Daher hat sich Lexware Entschlossen, diejenigen die es betrifft, nämlich Sie als Anwender in Form einer Umfrage zum Thema E-Bilanz mit einzubeziehen.

Im Gespräch erläutert Lexware Produktmanagerin Gabriele Häcker: “Unser Ziel ist, unsere Kunden bei diesem Thema optimal zu unterstützen. Denn wir wissen, dass die E-Bilanz eben nicht nur das reine Versenden von Daten beinhaltet. Viel wichtiger ist, bereits jetzt schon seine Konten an die E-Bilanz-Struktur anzupassen und im Endeffekt auch – je nach Vorhandensein in Unternehmen und Unternehmensgröße – eine Veränderung im Buchungsverhalten herbeizuführen. Hier wollen wir dem Kunden soviel Arbeit wie möglich abnehmen und ihn begleiten.

Ich finde den Weg, den Lexware geht gut. Den Anwender dort abzuholen wo er steht ist ein richtiger und wichtiger Schritt. Wie wünschen Sie die Umsetzung? Welchen Kenntnisstand haben? Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten und füllen Sie den nachstehend verlinkten Fragebogen aus:

>>> Umfrage E-Bilanz <<<

Vielen Dank für Ihr Mithilfe.



Teile den Artikel in Deinen Netzwerken:
Twitter Facebook Google+ XING Flattr
geschrieben von Steve Rückwardt
Ich bin Steve, Gründer und "Hausmeister" von lex-blog.de. Mit dem Blog möchte ich Anwendern bei ihrer Arbeit mit den Produkten weiterhelfen. Neben dem Blog bin ich auch viel in Foren und sozialen Netzwerken unterwegs. mehr über mich


Dieses Blog unterstützen

Wunschzettel oder weitere Infos über diesen Link

Flattr this

Diesen Beitrag kommentieren

Bitte beachte die hier geltenden > Kommentarregeln <. Synonyme oder Fantasienamen sind nicht erwünscht. Kommentare, welche nicht den Kommentarregeln entsprechen werden nicht freigegeben. Es ist mindestens der Vorname anzugeben. Ich möchte Euch als Leser gern direkt ansprechen können. :) Vielen Dank!

>>>>> Für Supportfragen bitte das > Forum < nutzen.<<<<<

Back to top
banner